Explosionsschutz

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Die Bildung einer gefährliche explosionsfähigen Atmosphäre g.e.A. bedarf besondere Schutzmaßnahmen. Die Gaskonzentration sollte unterhalb der unteren Explosionsgrenze UEG oder oberhalb der oberen Explosionsgrenze OEG sein. Wobei als Schutzmaßnahme die OEG in der Praxis in der Regel nicht angewandt wird.

Gasdruckregelmessanlagen GDRM über Eingangsdruck MOP 5 bar sind der Schutzzone 2 zuzuordnen. Ist der Eingangsdruck kleiner MOP 5 bar ist in der Regel keine Zonenzuordnung gegeben. Im Odorraum, THT, Tetrahydrothiophene ist die Schutzzone 1 vorhanden. Die Maßnahmen des primären, sekundären und tertiären Explosionsschutz können angewendet werden. Obligatorisch sind das Freimessen des Arbeitsbereiches und die gute Lüftung am Arbeitsplatz. Baulich sind auch Potentialausgleich, Erdung, Kathodenschutz zu beachten.

Organisatorisch sind das Explosionsschutzdokument, der Ex-Zonenplan, der Feuererlaubnisschein, die Auswahl der geeigneten Arbeitsmittel und der Einsatz von befähigten Personen zu berücksichtigen. Zu den Anlagen zählen neben den Erdgasanlagen auch Biogas und Klärgas von abwassertechnischen Anlagen. Je nach Anlage sollte auch der Blitzschutz einer fachlichen Bewertung unterzogen werden.

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