Arbeiten an Abwassertechnischen Anlagen

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Für das sichere Arbeiten auf Kläranlagen gehören insbesondere die folgenden Kenntnisse zur Unfallverhütung:

Rechtliche Rahmenbedingungen, Arbeitsplätze mit Gefährdungen wie z.B. Absturzgefahr, Ertrinkungsgefahr, Mechanische Gefährdungen, Beeinträchtigung der Atemluft, Brand- und Explosionsgefahr.

Entsprechend sind die technischen und organisatorischen Schutzmaßnahmen beim Arbeiten auf Kläranlagen und beim Einsteigen in Schächte, Kanäle und Behälter zu beachten. Hierzu gehören insbesondere das Befahrerlaubnisscheinverfahren, das Feuererlaubnisscheinverfahren, das Freimessen der Bereichen, nach der DGUV R 103-003 und vor dem Schutz vor biologische Arbeitsstoffe den Hautschutz- und Hygieneplan gemäß der Biostoffverordnung. Vor allem die Sicherungsposten und der Aufsichtsführende müssen die Notfallmaßnahmen zum Retten aus Schächten in der Praxis beherrschen. Hierzu kann ein Dreibock oder sonstige geeignete Geräte verwendet werden. Häufig kommen auch Höhensicherungsgeräte zum Einsatz, die die Rettung aus Schächten erleichtern können.

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